Infos über netbridge 

   
   

 

 

netbridge ist die Koordinierungsstelle für neue Informations- und Kommunikationstechnologien in der außerschulischen Jugendarbeit in Wien.

Im Auftrag der Bildung und außerschulische Jugendbetreuung - MA 13
Projektträger: Internet Center for Education (ICE), Alserbachstraße 23, 1090 Wien.


Als Drehscheibe und Bildungspool steht netbridge allen Wiener MultiplikatorInnen und MitarbeiterInnen in der außerschulischen Jugendarbeit kostenlos zur Verfügung.

   
   


Wir von netbridge

   
   

 

 

Wir verstehen uns als ein medialer, innovativer und operativer Netzknoten zur Vermittlung von Medienkompetenzen in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

Wir arbeiten zu den Schwerpunkten:

  • Multimedia-Projekte: Koordinierung und professionelle Betreuung von multimedialen Projekten und Beratung bei Konzepterstellungen ...
  • Trend-Scouting: Beobachtung von Trends und konzeptionelle Entwicklung von neuen Strategien im Bereich neuer Technologien ...
  • Bildung und Kommunikation: Förderung der Medienkompetenz der MitarbeiterInnen und MultiplikatorInnen in der außerschulischen Jugendarbeit.

Wir unterstützen Projekte bei der Arbeit mit und der Einbindung von neuen Medien und dem Internet.

Wir vermitteln Kenntnisse über neue Medien und neue Technologien.

Wir beobachten Trends und entwerfen neue Strategien für die außerschulische Jugendarbeit.

Wir bieten Informationen rund um das Thema Jugendliche und Internet.

   
   


Leitbild und Motto

   
   

 

 

Multimedia als Chance von Vernetzung und Interaktion von Kulturarbeit

Kindheit ist auch Medienkindheit, Jugendzeit ist Medienzeit, Spiel- und Lernwelten sind vielfältige Medienwelten. Für die kommende "Mediengeneration" werden digitale Umgebungen, multimediale Informationen und abrufbares, unendliches Wissen in Wort und Bild, Klang und Inszenierung normal sein. Kultur und Bildung betrifft diese offen-spekulative Zukunft wesentlich. Sinnliche Erfahrungen und Erkenntnisse, aktive Wahrnehmung und soziale Kreativität geraten durch die "Enträumlichung" und die Auflösung von Zeitlichkeit, das Überall und Nirgendwo digitalisierter Information und Kommunikation, in Bewegung.

Traditionelle Institutionen wie Jugendzentren, Museen, Schulen und Büchereien kommen nicht umhin, auf diese veränderte Lebenswelt der Jugendlichen adäquat zu reagieren. Verfügen die einzelnen Organisationen auch über unterschiedlichste Rahmenbedingungen und Aufträge, in denen Kultur- und Bildungsarbeit stattfinden, so wird mit zunehmender Konvergenz der "Kulturwerkzeuge" und fortschreitender Vernetzung die klare Abgrenzung und Zuordnung immer schwieriger. Neue Kooperationsformen, insbesondere auf der lokalen, kommunalen Ebene werden daher nötig, um auf die Multimediaherausforderung mit koordinierten und zeitgerechten Angeboten reagieren zu können.

Medienkompetenz als Schlüsselqualifikation

Wir befinden uns mitten in einem revolutionären technischen und gesellschaftlichen Umbruch, dessen Auswirkungen wir laufend erleben und in dem es immer schwieriger wird, der Geschwindigkeit und Tragweite zu folgen. Welche konkreten Herausforderungen durch die Möglichkeiten der Informations- und Kommmunikationstechnologien, auf die außerschulische Kinder- und Jugendarbeit in Zukunft zukommen, ist schwer zu bestimmen.
Als "Schlüsselqualifikation", zur Vorbereitung auf das Leben in der "Medien- und Informationsgesellschaft", wird in zahlreichen Publikationen, bei öffentlichen Statements und Tagungen aller gesellschaftlichen Gruppen die Vermittlung von "Medienkompetenz" immer wieder gefordert. Kompetenter Umgang mit den neuen Kulturtechnologien ist inzwischen zu einer notwendigen Grundlage gesellschaftlicher Existenz geworden.

Lernen als "Austausch von Kompetenzen"

Die Jüngeren lernen nicht nur mehr von den Älteren, sondern auch umgekehrt. Analoge Botschaften und das Deuten komplexer Informationsangebote gehören in das Alltagsrepertoire von Kindern und Jugendlichen.

Die Generation der Erwachsenen fühlt sich angesichts der neuen Technologien unbehaglich, während Kinder und Jugendliche begeistert reagieren. Kinder und Jugendliche haben aber nicht notwendigerweise dadurch mehr Kompetenzen und Lebenserfahrung als Erwachsene. Hier besteht die Chance in einer offenen Kommunikation, in der wir unsere jeweilige Kompetenzen freimütig und bereitwillig austauschen. Mit neuen Wahrnehmungs-Weisen umgehen, die neuen Kommunikationstechniken angemessen bedienen zu können - diese Lernaufgabe stellt sich Kindern und Jugendlichen in gleicher Weise wie ihren Eltern und LehrerInnen.

netbridge setzt sich für eine spielerische Auseinandersetzung und ein spielerisches Erlernen dieser Medienkompetenzen ein, denn

netbridge ist fun!

   
   


Kooperationen und Vernetzungen

   
   

 

 



http://www.kja.at/

http://rataufdraht.orf.at


Verein Jugendzentren der Stadt Wien

http://www.jugendzentren.at/

medienzentrum

http://www.medienzentrum.at


Jugendinfo Wien

http://www.jugendinfowien.at


Verein WienXtra

http://www.wienxtra.at
 

Österreichisches Institut für Jugendforschung

http://www.oeij.at


Wiener Bildungsnetz

http://www.schulen.wien.at

 

Kids-Web Vienna

http://www.kidsweb.at


Orange 94.0
– das freie Radio in Wien
http://www.orange.or.at

Akademie Remscheid

mit Remscheider Computerforum http://www.computerforum.org
 

Sprungbrett

http://www.sprungbrett.or.at


work@it

Die GPA-Initiative für Menschen in IT-Berufen
http://www.interesse.at/it/


institut für freizeitpädagogik (ifp)
wienxtra

http://www.ifp.at

 

Verein Wirbel - Mädchengarten

in der Szene Wien
http://www.maedchengarten.at

 

Bildungsforum für fördernde
und präventive Jugendarbeit

http://www.youthpromotion.at

Jugend ans Netz

(Deutsche Bundesinitiative)
http://www.jugend.info


Sozpädnet

http://www.sozpaed.net


... und laufend werden es mehr ...

   
   

 

   

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